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Planungs- und Verkehrsaausschuss mit TOP 11 zum Konverter


Stammtisch „Kein Konverter in Kaarst und Neuss“
jeden 1. Mittwoch um 19 Uhr im Monat im „Deutschen Haus“
Kaiser-Karl-Straße 3 · 41564 Kaarst.

Nächster Stammtisch findet am Mittwoch den 05.10.2016 um 19 Uhr statt.


Hier geht es zur Doodle-Umfrage für die Standbesetzung an den Samstagsmärkten in Kaarst. Bitte tragt Euch dort ein, wenn Ihr die noch unwissenden Mitbürger über den Konverter aufklären möchtet.


HGÜ doch nur ein Forschungsprojekt? Und wir sind mitten drin anstatt nur dabei!

Hier ein interessanter Artikel der Welt-online:

Die Stromrevolution findet in NRW statt


Stromnetz zu Gold spinnen

Hier noch ein interessanter Artikel über die Rendite der Stromnetzbetreiber.


Interessante Artikel aus verschiedenen Perspektiven von ein und dem selben Redakteur.

NGZ-Online Kaarst vom 26.07.2016

NGZ-Online Dormagen vom 26.07.2016

WZ Rhein-Kreis Neuss, Meerbusch vom 26.07.2016

Zu letzterem Artikel bleibt anzumerken, dass weder die Kaarster Politik noch die Kaarster Bürger unisono für die Dreiecksfläche waren und auch immer noch nicht sind, ganz im Gegenteil.

Solchen Aussagen sind für uns Ansporn genug noch stärker dafür zu kämpfen, dass der Konverter nicht nach Kaarst oder Neuss kommt!
Mit freundlichen Grüßen an Amprion und alle die die über die Dreiecksfläche sprechen und noch nicht mal wissen wo diese überhaupt ist.


Hier ein paar Impressionen / Animationen welche Dimension der Konverter haben wird

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Strom braucht jeder – aber keiner will Konverter vor der Haustüre – warum?

Zunächst einmal, weil wir Gesundheitsrisiken fürchten – der derzeitige existierenden Grenzwert für magnetische Flußstärke um 50Hz in Deutschland (100 µT / siehe 26. Verordnung des Bundes-Immisionsschutzgesetzt) liegt 50-fach über den empfohlenen Werten für Kinder in den Niederlanden (4 µT).


Auch Studien – z.B. der WHO aber auch der Bundesumweltbehörde – zeigen einen Zusammenhang mit z.B. Krebsrisiko und anderen Gesundheitsrisiken.

Zum Zweiten, weil viel Natur dadurch zerstört wird – im Fall des Doppelkonverters 100.000 qm.

Wichtige Flächen in dicht besiedelten Gebieten für Flora und Fauna, aber auch für Naherholung und zum Ausgleich des städischen Mikroklimas.

Zu guter Letzt, weil durchführende Firmen profitgetrieben sind – Bürgerinteresse ist nachgestellt. Daher möchten wir die Prioritäten in die richtige Reihenfolge bringen: zunächst Bürgerinteresse, dann Naturschutz, dann Profit z.B. für die Firma Amprion.

Stichworte: HGÜ, Konverter, Netzausbau, EEG, NEP (Netzentwicklungsplan, Regionalplan)

„Was alle angeht, können nur alle lösen“ (Friedrich Dürrenmatt)

In diesem Sinne möchten wir Sie auffordern für Ihre Rechte einzutreten! Wie? Indem Sie Ihre Unterschrift (und viele mehr) für die Bürgerinitiative sammeln und diese Informationen weitertragen.

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